Im BR Fernsehen: “bergheimat” mit Alexander Liebreich

Die Reihe “bergheimat” im br Fernsehen begleitet prominente Persönlichkeiten in “ihre” Bergwelt und zeigt, was für sie Heimat bedeutet. Am 4. Januar 2015 um 16 Uhr ist dies Alexander Liebreich.

bergheimat Alexander Liebreich

„Ob Mahler, Brahms oder Strauss – sie alle hatten Rückzugsorte in den Bergen, wo sie sich inspirieren ließen für ihre großen Kompositionen“, sagt Alexander Liebreich. „Nicht nur die majestätische Weite, die Stille und Erhabenheit der Berglandschaften, auch die besondere Akustik, die einzigartigen Klangwelten fanden Einzug in ihre Musik. Um das als Dirigent verstehen zu können, muss man vertraut sein mit diesen Naturräumen“.

Obwohl er viele Monate im Jahr im Ausland unterwegs ist, ist München sein Lebensmittelpunkt geblieben. Von hier fährt er so oft er kann in die Berge. Zum Langlaufen nach Bayrischzell, zum Wandern ins Werdenfelser Land, für längere Urlaube nach Südtirol. Um Kraft zu schöpfen – sowohl seelisch als auch körperlich.

„Man muss auch physisch fit sein und lernen, wie man seine Energie einteilt“, sagt Liebreich. „Ich bin fasziniert vom Skispringen. Ein Abend auf der Bühne lässt sich durchaus mit einem Sprung von der Schanze vergleichen: Man bereitet sich sehr lange auf ein Konzert vor und muss dann für eine kurze Zeit hoch konzentriert alle Kräfte sammeln, um Höchstleistungen zu erreichen. Und wenn der Sprung oder das Konzert dann gelingt, kann es diesen magischen Moment des Schwebens geben.“

Diesen magischen Moment erleben wir in dem Film mit Alexander Liebreich sowohl beim Skispringen-Weltcup in Zakopane als auch beim Eröffnungskonzert des spektakulären neuen Konzertsaals in Kattowitz. In der Hohen Tatra in Schlesien, in den bayerischen Alpen, auf dem Säntis in Appenzell: Alexander Liebreich nimmt uns mit in seine ganz unterschiedlichen Berg- und Klangwelten.

Katowice Kultura Natura

Ein Festival für Katowice

Natürlich gibt es Festivals in großen Städten. Die Stadt Warschau ist seit vielen Jahrzehnten unzertrennlich verbunden mit dem Namen des Festivals „Warschauer Herbst“. Auch haben Festivals wie das „Beethoven-Festival“ oder „Chopin und sein Europa“ und eine ganze Reihe andere Musikereignisse in der polnischen Hauptstadt schon seit langem hohes internationales Ansehen gewonnen. Trotzdem spielen kleinere und mittlere Städte für Festivals eine besondere Rolle, denn die Wahrnehmung, die Konzentration und die Verwurzelung ist dort eine andere. Die Stadt Katowice eignet sich ganz besonders für ein Musikfestival. Die schlesische Metropole besitzt eine einzigartige Musiktradition mit herausragenden Persönlichkeiten, Orchestern, Ensembles, Instrumentalisten und Komponisten.

Allein die äußere Veränderung der Stadt ist es nicht, es ist vor allem die kulturelle Metamorphose, die uns beeindruckt: eine deutliche und zugleich sensible Wandlung in verschiedenen Bereichen, die aber ganz bewusst auf die Bewahrung ihrer Wurzeln Wert legt und sich ihrer eigenen Traditionen zutiefst verpflichtet fühlt. Diese besondere Metamorphose findet seit Jahren in weiten Teilen des Landes statt und am Neubau des Konzertsaals in Katowice wird sie derzeit besonders deutlich. In diesem Jahr ist einer der besten Konzertsäle Europas entstanden, nicht nur akustisch, sondern mehr noch atmosphärisch.

Metamorphose bedeutet Leben.

Die „Metamorphose“ ist ein wesentlicher Baustein musikalischer Form, ein unentbehrliches Parameter der Entwicklung einer Komposition. Das kreative Prinzip, ausgehend vom einzelnen Motiv ein symphonisches Ganzes zu schaffen, ist Sinnbild der musikalischen Metamorphose.  Aus wenigen Tönen wird durch Wiederholung, Variation, Entwicklung, Fortspinnung, Verbreiterung, Umkehrung und vieler anderer Mittel ein organisches Ganzes komponiert, welches sich stets in Bewegung und Veränderung befindet. Nur dadurch hat man immer das Gefühl sinnvoller Geschlossenheit und ein intensives „Jetzt-Erleben“. Denn ganz selbstverständlich ist unser intensives Lebensgefühl geprägt vom Wesen der Veränderung. Und Musik lässt sich nur so als spannend und intensiv empfinden. Im Umkehrschluss lässt uns Stagnation und stereotype Wiederholung kalt und unberührt zurück.

Am 15. Mai 2015 wird zum ersten Mal das Festival „Katowice Kultura Natura“ eröffnet. Das Ausnahme-Werk „Gurre-Lieder“ von Arnold Schönberg zeigt ein Extrem eines Komponisten, der vielleicht wie kein anderer eine radikale Metamorphose in seinem kreativen Schaffen vollzogen hat.

Das Musik-Festival „Katowice Kultura Natura“ muss ganz selbstverständlich Werke der Moderne neben klassisches Repertoire stellen, Kammermusik, Vokales und Symphonische Werke vereinen, und internationale Musiker von Weltrang zusammen mit Spitzenensembles der Stadt präsentieren. Authentisch und ohne Prätention, so wie die Stadt Katowice sich uns allen präsentiert.

Es ist mir eine besondere Freude, Sie dazu einladen zu dürfen.

Alexander Liebreich

“…sein persönliches Meisterstück!” Debüt beim Sinfonieorchester Basel

Alexander Liebreich begeisterte bei seinem Debüt beim Sinfonieorchester Basel am 3. Dezember 2014 die Kritiker. Einige Ausschnitte aus dem Artikel auf der Online Plattform “Online Merker”.

“Dank des äusserst präzisen Dirigats von Alexander Liebreich gelingt dem SOB eine klanglich differenzierte, spannende und mitreissende Interpretation von Furrers faszinierendem Stück.”

“Miklòs Perényi begeistert und berührt mit sensiblem, fein phrasiertem, hoch emotionalem Spiel. Dirigent Liebreich ermöglicht mit seinem erneut klaren und eindeutigen Dirigat ein nachhaltiges, musikalisches Erlebnis der Sonderklasse!”

“Mit der Brahms-Sinfonie liefert Maestro Liebreich sein persönliches Meisterstück des Abends: Glasklar und eindeutig gibt er seine Einsätze, geht mit dem ganzen Körper mit und zeigt somit mehr als nur deutlich auf, in welcher Klangfarbe und –stimmung die Musik ertönen soll. Alleine aus seiner Dirigiergestik hätte ein Kenner – auch ohne nur eine Note zu hören – erkennen können, welches Werk hier dirigiert wird – fantastisch!”

Die gesamte Rezension ist hier zu lesen: www.der-neue-merker.ch

Debüt-CD mit NOSPR erscheint im Januar 2015: Lutosławski und Szymanowski !

ACC30332_Cover_300 dpi

Das NOSPR, Polens kultureller Botschafter in der Welt und europäisches Ensemble von Rang, fühlt sich besonders der Pflege der Musik polnischer Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts verpflichtet und steht den Werken von Lutosławski und Szymanowski vermutlich näher als irgendein anderes Orchester der Welt. Mit Witold Lutosławski’s Concerto for Orchestra und Karol Szymanowski’s Three Fragments from Poems by Jan Kasprowicz veröffentlicht das Label Accents im Januar 2015 die erste Aufnahme des Orchester unter der Leitung von Alexander Liebreich in Katowice entstanden ist. Die Lieder von Szymanowski singt Ewa Podles.

Ausschnitte sind hier bereits zu hören:

https://soundcloud.com/accentus-music/sets/polish-national-radio-symphony-orchestra-alexander-liebreich-ewa-podles

Schwelgen in Wärme und Glanz

Am 21. November 2014 kehrte Alexander Liebreich für ein Gastdirigat an die Hochschule für Musik und Theater München zurück. Gemeinsam mit dem Hochschulsinfonieorchester führte er in einem Benefizkonzert des Vereins Live Music Now! die 44. Sinfonie von Joseph Haydn, Meditation von Toshio Hosokawa und Gustav Mahlers 4. Sinfonie auf. Die Solistin des Abends war Christiane Karg.

2190_2847_120304_Karg_StevenHaberland

Die Süddeutsche Zeitung schrieb in ihrer Rezension:

“Alexander Liebreich ist mehr Tänzer als Dirigent und zeigt genau, wie er sich den Klang vorstellt. Diese direkte Kommunikation tut der Musik gut: Das Wechselspiel zwischen Furioso und Innehalten gelingt im Kopfsatz spannungsreich und sauber verwoben.”

“In Gustav Mahlers vierter Sinfonie zeigen sich die Streicher intonationssicher und schwelgen in Wärme und Glanz.”

Milica Djordjević: “I put my dark and anxious side on paper…”

Das Münchener Kammerorchester hat ein Werk bei der Komponistin Milica Djordjević (*1984) in Auftrag gegeben. Anselm Cybinski, der beim MKO für die Konzertplanung zuständig ist, sprach mit ihr über das Werk ›Sky limited‹, das am 9. Oktober 2014 beim 1. Abonnementkonzert des MKO im Prinzregententheater seine Uraufführung erleben wird: Zum Interview auf der Seite des Münchener Kammerorchester

Das komplette Interview als pdf zum Download 

Mit dem NOSPR und Krystian Zimerman auf Tournee

Gemeinsam mit dem Nationalen Symphonieorchester des Polnischen Rundfunks Katowice geht Alexander Liebreich im September auf Tournee. Neben dem Dvořák Festival in Prag wird es Konzerte in der Kölner Philharmonie, im Stadttheater Aschaffenburg bei den Settimane Musicale in Ascona/ Locarno, in Vaduz und beim Festival MITO SettembreMusica in Lingotto und Mailand geben. Als abschließender Höhepunkt wird am 1. Oktober die neue Konzerthalle des Orchesters in Katowice feierlich eröffnet.

Krystian Zimerman High Res 2 - credit Kasskara and DGG

Der Solist ist bei fast allen Konzerten ist Krystian Zimerman. Der Pianist, der sich auf 50 Konzerte im Jahr beschränkt, spielt Beethovens 5. Klavierkonzert. Zimerman nahm einst mit Bernstein die Gesamteinspielung aller Beethoven Klavierkonzerte in Angriff, die er nach dem Tod Leonard Bernsteins als Pianist und Dirigent der noch ausstehenden Konzerte beendete.

In Aschaffenburg wird Lise de la Salle Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 spielen.

Neben dem Beethoven Klavierkonzert stehen Lutos ławskis Musique funèbre und die erste Symphonie von Johannes Brahms auf dem Programm der Tourneekonzerte.

Debüt in der Suntory Hall in Tokyo

Am 21. August dirigiert Alexander Liebreich erstmals in Tokyos Suntory Hall. Die Konzerthalle gehörte zu den ersten Spielstätten, bei denen die Firma Nagata Acoustics für die Umsetzung der Akustik verantwortlich war. Aktuell ist das Unternehmen und sein Direktor Yasuhisa Toyota mit der Akustik der neuen Konzerthalle des Nationalen Symphonieorchesters des Polnischen Rundfunks beschäftigt, die Alexander Liebreich gemeinsam mit dem Orchester am 1. Oktober eröffnet.

Das Konzert des Tokyo Symphony Orchetra steht im Zeichen des Komponisten Pascal Dusapin. Eine Uraufführung des von der Suntory Hall in Auftrag gegebenen Werkes „Wenn du dem Wind…“ sowie die Japanische Erstaufführung von Quatuor VI „Hinterland“ für Streichquartett und Orchester stehen auf dem Programm. Den Part des Streichquartetts übernimmt das Arditti Quartett, mit dem der Komponist eng zusammen arbeitet. Mit Christophe Bertrands „Mana“ kommt ein weiteres Stück erstmals in Japan zur Aufführung. Abgerundet wird das Programm mit dem Werk “Tapiola” von Jean Sibelius.

Im Anschluss an den Abend in der Suntory Hall wird Alexander Liebreich gemeinsam mit Yasuhisa Toyota nach Katowice reisen, um dort die Feinabstimmung der Akustik in der neuen NOSPR Concert Hall vorzunehmen.

Zum Konzert

Alexander Liebreich dirigiert das Benefizkonzert des Bundespräsidenten

Das Benefizkonzert des Bundespräsidenten findet in diesem Jahr im Rahmen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern statt. Solist ist der Preisträger in Residence des Festivals Igor Levit. Bekannt für seine tiefe musikalische Verbundenheit zum Werk von Beethoven, spielt er dessen 3. Klavierkonzert, das 1803 in Wien vom Komponisten am Klavier uraufgeführt wurde. Begleitet wird Igor Levit vom Nationalen Symphonieorchester des Polnischen Rundfunks unter Alexander Liebreich, das eingangs Pendereckis Threnos spielt – eine Art Klagelied für Streicher, die der polnische Komponist den Opfern der Atombombe von Hiroshima widmete. Die 1. Sinfonie von Brahms, mit der er in der Tradition Beethovens steht und dennoch eine eigene Tonsprache entwickelte, beschließt das Konzert. Danach laden der Bundespräsident und der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam zu einem Empfang.

Die im Kartenpreis enthaltenen und darüber hinaus eingeworbenen Spenden kommen der Arbeit der Jugendbegegnungs- und Bildungsstätte Golm (Usedom) zugute.

Zum Konzert

Konzert zum 150. Geburtstag von Richard Strauss

Mit der konzertanten Aufführung der Oper Elektra feiern  Alexander Liebreich und das National Polish Radio Symphony Orchestra Katowice am 13. Juni 2014 den 150. Geburtstag von Richard Strauss. Gleichzeitig verabschieden sie sich mit diesem Konzert von ihrer bisherigen Spielstätte, bevor das Orchester mit der Saisoneröffnung am 1. Oktober dann in die neu gebaute Konzerthalle zieht.

Elektra gilt als eines der größten Werke des Expressionismus, die Besetzung mit 111 Musikern führt die Wagnersche Tradition fort. Strauss hatte diesen Einakter 1909 nach einem Libretto von Hugo von Hoffmannsthal über die griechische Tragödie von Sophokles komponiert.

Die Titelrolle wird die Sopranistin Christine Goerke übernehmen, die auch am 11.06. bereits im Strauss-Jubiläumskonzert in Dresden unter Christian Thielemann gesungen. Neben ihr stehen in den weiteren Hauptrollen Melanie Diener (Chryzothemis), Ewa Podleś (Klytaemnestra) auf der Bühne. Das polnische Ensemble Camerata Silesia der Katowice City Singers übernimmt den Chorpart.

Das Konzert kann live im Internet angehört werden. Die Übertragung beginnt um 19.30 Uhr.

Zum Konzert

Neue CD: Mozart Requiem

20140410135557_00001

„Selten fügen sich bei Mozartzs Requiem die vielen Dinge derart glücklich und ausgewogen zusammen, wie bei dieser Einspielung unter Alexander Liebreich.“ (Karsten Blüthgen, Chorzeit)

Das Requiem KV 626 und das Ave verum corpus KV 618 zählen zu den populärsten Werken Wolfgang Amadeus Mozarts und zeugen von unglaublicher musikalischen Reife des gerade einmal 35jährigen Komponisten. Der vielfach ausgezeichnete Chor des Bayerischen Rundfunks präsentiert diese beiden Spätwerke aus Mozarts Todesjahr 1791 gemeinsam mit dem ebenso renommierten Münchener Kammerorchester unter Alexander Liebreich und den berühmten Solisten Nuria Rial, Marie-Claude Chappuis, Christoph Prégardien und Franz-Josef Selig. Das von Mozart unvollendet hinterlassene Requiem erklingt in dieser Aufnahme in der Fassung des amerikanischen Musikwissenschaftlers Robert D. Levin.

8. Münchener Aids-Konzert

Am 9. Mai begrüßt das Münchener Kammerorchester beim Münchener Aids-Konzert gleich vier Solisten von Weltrang: Den Auftakt bildet die große bulgarische Mezzosopranistin Vesselina Kasarova. Die international gefeierte Ausnahmesängerin verzaubert das Publikum mit Arien aus der Oper „Mitridate“, die von Wolfgang Amadeus Mozart im Alter von 13 Jahren komponierte.
Jan Lisiecki begeistert im Anschluss mit dem zweiten Klavierkonzert von Frédéric Chopin. Der erst 19-jährige kanadische Klavier-Shooting-Star mit polnischen Wurzeln wurde unlängst von der New York Times für seinen Reichtum an „musikalischen Nuancen, Farben und Phantasie“ gepriesen.
Vielseitig und witzig-virtuos zeigt sich Håkan Hardenberger. Der norwegische Künstler, der „brillanteste, subtilste Trompeter der Welt“ (The Times), besticht mit dem Concertino für Trompete, Klavier und Streichorchester des Franzosen André Jolivet.
Einen krönenden Schlusspunkt setzt Maximilian Hornung mit seiner Interpretation des Cello-Konzerts von Robert Schumann. Der gebürtige Augsburger zählt zu den international interessantesten Instrumentalisten seiner Generation.
Begleitet werden die Gastsolisten vom Münchener Kammerorchester unter der Leitung von Alexander Liebreich.

Der gesamte Erlös des Konzerts geht an die Münchner Aids-Hilfe e.V., die als erste Institution dieser Art in Deutschland seit mehr als 25 Jahren eine vorbildliche Arbeit bei der Bekämpfung der Krankheit, der Aufklärung der Öffentlichkeit und der Betreuung der Betroffenen leistet.

Zum Konzert

Beethovenfestival Warschau unter dem Motto “Beethoven und die Freiheitsidee”

Am Mittwoch, den 16. April 2014 dirigiert Alexander Liebreich das Polnische Radiosinfonieorchester Katowice beim 18. Beethovenfestival in Warschau. Das Motto des diesjährigen Festivals ist: Beethoven und die Freiheitsidee. Die Organisatoren betonen die Bedeutung Beethovens als einer der ersten Komponisten dessen Werke und künstlerisches Handeln die Ideen der Freiheit – geprägt durch die Zeit der Aufklärung und der Französischen Revolution – reflektieren. Auf dem Programm stehen die 2. Symphonie von Ludwig van Beethoven, Alfred Schnittkes Kantate „Seid nüchtern und wachet“ und das Stabat Mater für a capella Chor von Giovanni Pierluigi da Palestrina – aufgeführt von dem Chor Silesia Singers Ensemble aus Katowice. Die Solisten sind Margarete Joswig (Mezzo-Sopran), Artur Stefanowicz (Countertenor), Markus Schaefer (Tenor) und Krzysztof Szumański (Bariton).

Zum Konzert